Mikro-LED im Gehäuse — MIP 0202

MIP-LED-Display mit feiner Pixelteilung

P0.78 & P0.9375 · 2 Modelle · Natives 16:9-Format · HDR10+ · Frontzugriff

MIP 0202 Micro LED in Package – die Fine-Pitch-Architektur der nächsten Generation. Natives Kontrastverhältnis von 100,000:1 dank 99.03 % Schwarzwert. RGB-Farbmischung auf Pixelebene eliminiert Farbstiche – ein Problem, das bei der Chargenbondung von COB-LEDs auftritt. Jedes Pixel ist einzeln vor Ort austauschbar. Native Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz, 16-Bit-Graustufen, HDR10+ von Anfang an integriert. Zwei Pixelabstände, ein kompromissloser Standard.
Pixelabstand
P0.78
bis P0.9375 · 2 Modelle
Kontrastverhältnis
100,000
:1 · 99.03 % schwarzer Bereich
Wiederholfrequenz
7,680
Hz nativ · HDR10+
Pixeldichte
1.6M
px/m² bei P0.78
Kabinett Gewicht
4
kg · Aluminium-Druckguss
Zertifiziert und konform
CE
FCC
Schirmungsmaß
TÜV
RoHS
CB
UL
ETL
Zertifikatskopien sind auf Anfrage mit der Bestellung erhältlich.
Entscheidungsleitfaden

Ist MIP das Richtige für Ihr Projekt?

MIP-LEDs gehören zur Premiumklasse der LED-Technologie mit feinem Pixelabstand – hier rechtfertigen Farbgenauigkeit, Kontrast und Langlebigkeit die Investition. Wir zeigen Ihnen, wann MIP-LEDs die richtige Wahl sind und wann eine COB-Serie besser geeignet sein könnte.

MIP ist die richtige Wahl für
  • Ihr Projekt umfasst Broadcast-Kameras oder Live-Übertragungen – die native Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz des MIP-Sensors eliminiert Scanlinien über alle Kamerasensoren hinweg.
  • Farbgleichmäßigkeit über mehrere Gehäuse hinweg ist entscheidend – RGB-Mischung auf Pixelebene bedeutet, dass es keine Farbstiche zwischen den Panels gibt.
  • Das Display wird in einer unternehmenskritischen Umgebung eingesetzt, in der die Reparierbarkeit einzelner Pixel von Bedeutung ist.
  • Sie benötigen die tiefsten verfügbaren Schwarzwerte – ein Kontrastverhältnis von 100,000:1 bei einem Schwarzwert von 99.03 %.
  • HDR10+-Inhalte sind Teil Ihres Workflows – die 16-Bit-Graustufenpipeline rendert HDR-Metadaten ohne Streifenbildung.
  • Sie sind bereit, pro Quadratmeter etwa 20–40 % mehr zu investieren, um eine Farbgenauigkeit zu erzielen, die COB nicht erreichen kann.
Ziehen Sie andere Produkte in Betracht für
  • Das Budget ist COB-wettbewerbsfähig, Pitch über P1.0 → COB Pro
  • Sie benötigen Standardmodule im Format 320×160 mm → COB Beta
  • Die Vorlaufzeit ist entscheidend → die Kalibrierung pro Pixel verlängert die Bearbeitungszeit um 3–5 Tage.
  • Sie benötigen Tonhöhen von P1.0+ → MIP deckt nur P0.78 und P0.9375 ab
  • Große Mietflotte → Matrix 500 für Touren
Übersicht

MIP vs. COB – Warum die Architektur entscheidend ist

MIP (Micro LED in Package) und COB (Chip-on-Board) verfolgen grundlegend unterschiedliche Ansätze zur Lösung desselben Problems – der Integration von LED-Chips auf einer Leiterplatte. Die Unterschiede in Farbgenauigkeit, Reparierbarkeit und Kontrast sind keine Marketingkennzahlen, sondern direkte Folgen der jeweiligen Gehäusekonstruktion.

Bei COB-Technologie werden alle LED-Chips in einem einzigen Arbeitsgang auf die Leiterplatte geklebt und anschließend mit einer durchgehenden Harzschicht versiegelt. Jeder rote Chip auf dieser Platine stammt aus derselben Wafer-Charge und durchlief denselben Klebeprozess. Weicht die Farbtemperatur dieser Charge geringfügig von der des Chips ab, überträgt sich diese Abweichung auf die gesamte Platine – eine Kalibrierung kann dies nur global, nicht pixelgenau, korrigieren. Schlimmer noch: Fällt ein Chip aus, muss das gesamte Modul ausgetauscht werden, da die Harzschicht nicht selektiv entfernt werden kann.

MIP verfolgt den gegenteiligen Ansatz. Jedes Pixel ist als unabhängige Einheit verpackt – eine mikroskopische LED-Lampe mit einzeln sortierten und geprüften RGB-Chips. Rote Chips aus Charge A werden mit grünen aus Charge B und blauen aus Charge C kombiniert, wobei jede Kombination so ausgewählt wird, dass ein präziser Weißpunkt pro Pixel erreicht wird. Diese Farbmischung auf Pixelebene eliminiert den Farbstich, der bei COB-Bauteilen auftritt. Da jedes Pixel einzeln verkapselt ist, kann ein defektes Pixel vor Ort mit einer Heißluft-Reparaturstation ausgetauscht werden – ein Modultausch ist nicht erforderlich.

Der Kontrastunterschied ist sofort sichtbar. MIP-Gehäuse verwenden eine schwarze Harzverkapselung, die jedes Pixel umschließt. Bei einem Schwarzwert von 99.03 % erscheint ein ausgeschaltetes MIP-Panel etwa 30–40 % dunkler als ein vergleichbares COB-Panel. Im eingeschalteten Zustand entspricht dies einem gemessenen Kontrastverhältnis von 100,000:1 – und der visuelle Unterschied in dunklen Szenen ist unverkennbar.

MIP ist die neuere, teurere und heute weniger verbreitete Technologie. Sie bietet zwei Pixelabstände (P0.78 und P0.9375) im Vergleich zum breiteren Spektrum von COB. Doch ihre Architektur – die individuelle Pixelanordnung, die Farbmischung pro Pixel, die Reparierbarkeit vor Ort und die von Anfang an für HDR10+ und 7680 Hz ausgelegte Grundlage – stellt eine ganz andere Leistungsklasse dar.

Im Überblick

  • Pixelabstand:P0.78 & P0.9375 (2 Modelle)
  • Technologie:MIP 0202 Mikro-LED im Gehäuse
  • Kabinett Größe:600 × 337.5 × 34 mm · 4 kg
  • Aspect Ratio:16:9 nativ
  • Kontrastverhältnis:100,000:1 · 7680 Hz nativ
  • Helligkeit:800–1,000 Nits · HDR10+
  • Farbmischung:RGB-Binning auf Pixelebene – keine Farbstiche
  • Reparierbarkeit:Einzelne Pixel vor Ort austauschbar
  • MOQ:Kein Mindesteinsatz
  • Vorlaufzeit:15-20 Werktage
  • Garantie:2 Jahre
Positionierung

Baseline
Empfohlenes Upgrade
Premium-Stufe
Seite an Seite

MIP vs. COB – Fünf wichtige Unterschiede

Beide Technologien basieren auf LEDs mit feinem Pixelabstand. Die Unterschiede liegen in der Gehäusearchitektur – und jede architektonische Entscheidung hat konkrete Auswirkungen auf Ihre Installation.

AttributCOB (Chip-on-Board)MIP (Micro LED in Package) – Dieses Produkt
FarbgenauigkeitChargenebene – alle Chips werden gleichzeitig aus derselben Wafercharge gebondet. Farbabweichungen zwischen den Chargen werden durch Kalibrierung korrigiert, können aber nicht vollständig beseitigt werden.Auf Pixelebene – die RGB-Chips jedes Pixels werden einzeln sortiert und gemischt. Es gibt keine Farbunterschiede zwischen verschiedenen Gehäusen. Der Weißpunkt ist pro Pixel auf dem gesamten Display einheitlich.
ReparaturfähigkeitNur auf Modulebene – ein defektes Pixel bedeutet den Austausch des gesamten versiegelten Moduls. Eine Reparatur vor Ort ist nicht möglich.Pixelgenau – einzelne Pixel können mit Standard-SMD-Reparaturwerkzeugen entfernt und ersetzt werden. Einzelpixelreparatur in wenigen Minuten, kein Modultausch erforderlich.
KontrastverhältnisEin typisches Brechungsverhältnis von 10,000:1 – die Harzschicht reflektiert einen Teil des Umgebungslichts. Eine Oberflächenbeschichtung hilft zwar, erreicht aber nicht den Schwarzwert von MIP.100,000:1 – 99.03 % Schwarzwert pro Pixel. Sichtbar 30–40 % schwärzer im ausgeschalteten Zustand. Tiefste Schwarztöne bei HDR-Inhalten.
Refresh & HDR3,840 Hz Standard, bis zu 7,680 Hz bei ausgewählten Modellen. HDR-Unterstützung variiert je nach Modell.Native 7,680 Hz, HDR10+-Standard – von Grund auf für hohen Dynamikumfang entwickelt. 16-Bit-Graustufenverarbeitung bei allen Modellen.
Kosten und FälligkeitGeringere Kosten, größerer Teilungsbereich (P0.62–P2.5), dominanter Marktanteil. Bewährt in der Serienfertigung.Höhere Kosten (20–40 % Aufschlag), engerer Pixelabstand (P0.78–P0.9375), derzeit geringerer Marktanteil. Die Kostenkurve dürfte mit zunehmender Reife des Micro-LED-Ökosystems schneller sinken.
Welche Lösung ist die richtige für Ihr Projekt?

Geben Sie Auswahlvorschläge, weisen Sie auf die alternative Reihe (innere Kette) hin und schließen Sie mit einer 24-Stunden-Antwort des Ingenieurs ab.

Engineering

Fünf Architekturentscheidungen, die MIP definieren

MIP 0202 ist keine Variante von COB. Es handelt sich um eine grundlegend andere Gehäusearchitektur – und jede Entscheidung hat Auswirkungen auf Farbe, Kontrast, Wartungsfreundlichkeit und Gesamtbetriebskosten.

01 — RGB-Farbmischung auf Pixelebene

Pixelweise Farbsortierung – Keine Farbstiche auf Chargenebene, kein Kalibrierungsroulette

MIP-Gehäuse ermöglichen die unabhängige Verarbeitung jedes Pixels. Das bedeutet, dass die roten, grünen und blauen Chips jedes Pixels einzeln sortiert, getestet und gemischt werden können, bevor das Pixel zusammengebaut wird. Dies unterscheidet sich grundlegend vom Batch-Bonding-Verfahren bei COB, bei dem alle roten Chips einer Platine aus derselben Wafer-Charge stammen. Bei COB führt eine um 200 K höhere Farbtemperatur einer Charge roter Chips zu einer wärmeren Darstellung der gesamten Platine – und eine globale Kalibrierung kann Farbabweichungen auf Pixelebene nicht korrigieren. Mit MIP werden Chips aus verschiedenen Chargen pro Pixel gemischt, wodurch ein einheitlicher Weißpunkt über alle Pixel des Displays entsteht. Es gibt keine Farbstiche zwischen benachbarten Gehäusen und keine sichtbaren Farbverläufe an der Wand.

Vorteil für Systemintegratoren: Gehen Sie auf eine MIP-Wand mit 100 Schränken in 0.5 m Entfernung zu – die Farbe ist aus jedem Blickwinkel identisch. Für Broadcasting, virtuelle Produktion und den Luxuseinzelhandel macht dies den Unterschied zwischen „sieht von hinten gut aus“ und „sieht auf einem 4K-Kamerasensor korrekt aus“.
02 — Reparierbarkeit einzelner Pixel

Vor Ort austauschbare Pixel – Ein defekter Pixel bedeutet nicht zwangsläufig ein defektes Modul

Da MIP jedes Pixel als separate Einheit – im Prinzip eine mikroskopische SMD-LED – verkapselt, kann ein einzelnes defektes Pixel vor Ort mit einer Standard-Heißluft-Reparaturstation entfernt und ersetzt werden. Die Reparatur dauert nur wenige Minuten, kostet kaum etwas und erfordert keine Rücksendung des Moduls an den Hersteller. COB hingegen umschließt die gesamte LED-Anordnung mit einer einzigen durchgehenden Harzschicht: Es gibt kein einzelnes Pixel, das entfernt werden könnte, und ein defektes Pixel bedeutet den Austausch des gesamten Moduls – typischerweise 300–800 US-Dollar pro Modul für COB mit feinem Pixelabstand. Bei großen Installationen können die langfristigen Servicekosten durch die Reparierbarkeit einzelner Pixel bei MIP um den Faktor 5–10 gesenkt werden.

Vorteil für Systemintegratoren: Statt einer Palette mit Ersatz-COB-Modulen sollte im Servicekit lediglich eine kleine Tube mit Ersatz-MIP-Pixeln bereitgehalten werden. Für Installationen an abgelegenen Standorten, wo Modullieferungen Wochen dauern, ist dies ein entscheidender operativer Vorteil.
03 — 100,000:1 Nativer Kontrast

99.03 % Schwarzwert – Das Display wirkt selbst im ausgeschalteten Zustand 30–40 % schwärzer.

MIP-0202-Gehäuse verwenden eine schwarze Harzverkapselung, die jedes Pixel umschließt und nur die aktive LED-Oberfläche freilässt. Das Ergebnis ist ein Schwarzanteil von 99.03 % – mikroskopisch betrachtet bestehen über 99 % der Displayoberfläche aus reinem Schwarz. Es handelt sich dabei nicht um einen nachträglich aufgebrachten Filter oder eine Beschichtung, sondern um das Verkapselungsmaterial selbst. Die Harzschicht von COB-Panels reflektiert, selbst mit Oberflächenbeschichtung, mehr Umgebungslicht, da das Harz optisch transparent sein muss, um Licht auszusenden. Die visuelle Folge: Ein ausgeschaltetes MIP-Panel wirkt deutlich schwärzer als ein ausgeschaltetes COB-Panel, und bei der Wiedergabe von Inhalten sind dunkle Szenen tatsächlich dunkel – nicht dunkelgrau.

Vorteil für Systemintegratoren: In einem Konferenzraum mit bodentiefen Fenstern wirkt ein COB-Panel mit einem Kontrastverhältnis von 10,000:1 und einer Helligkeit von 800 cd/m² in dunklen Szenen überstrahlt. Ein MIP-Panel mit einem Kontrastverhältnis von 100,000:1 und derselben Helligkeit bewahrt hingegen Details in dunklen Bereichen. Der Unterschied ist sofort sichtbar – ganz ohne Messgerät.
04 — HDR10+ & nativ 7680Hz

Von Grund auf für HDR10+ konzipiert – nicht nachträglich angepasst

MIP wurde von Anfang an mit HDR10+ als Basisspezifikation entwickelt, nicht erst im Nachhinein. Die Modelle P0.78 und P0.9375 bieten eine native Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz – keine übertaktete 3840 Hz – mit einer vollständigen 16-Bit-Graustufenpipeline (65,536 Luminanzstufen pro Kanal). Diese Kombination ist erforderlich, um die dynamischen HDR10+-Metadaten Bild für Bild ohne Streifenbildung in nahezu schwarzen Farbverläufen darzustellen. Die Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz eliminiert zudem Scanline-Artefakte bei 4K- und 8K-Broadcast-Kameras und macht MIP damit zur bevorzugten Wahl für virtuelle LED-Produktionsräume und Hintergründe in Broadcast-Studios. Für Anwendungen ohne HDR sind niedrigere Bildwiederholfrequenzen (3840 Hz) verfügbar, um den Stromverbrauch zu reduzieren, aber 7680 Hz ist der native Modus.

Vorteil für Integratoren: Ihr Kunde fordert in der Ausschreibung „HDR10+ kompatibel“. MIP liefert diese Funktion nativ – ohne Nachbearbeitung oder Signalwandler. Dies ist wichtig, wenn das Content-Team des Endkunden die Wand mit echten HDR-Grading-Monitoren als Referenz testet.
05 — Zukunftssichere Architektur

Neuere Technologien, höhere Kosten heute – schnellerer Kostenrückgang morgen

MIP 0202 ist eine neuere Technologie als COB und ist derzeit mit einem um 20–40 % höheren Kostenaufwand pro Quadratmeter verbunden, bei einem engeren Pixelabstand (nur P0.78 und P0.9375). Der Marktanteil ist aktuell deutlich geringer als der von COB. Die MIP-Architektur skaliert jedoch besser mit der fortschreitenden Miniaturisierung von Micro-LED-Chips: Je kleiner die Chips, desto effizienter die Einzelpixel-Anordnung, während der Batch-Bonding-Prozess von COB engere Ausrichtungstoleranzen erfordert. Branchenanalysten und LED-Chip-Hersteller (Nationstar, Sanan, HC Semitek) investieren massiv in MIP-Massentransfer- und Chip-on-Carrier-Technologien. Daher wird erwartet, dass die Kostenkurve von MIP in den nächsten 3–5 Jahren schneller sinkt als die von COB, und MIP gilt weithin als die zukünftig dominierende Architektur für Anwendungen mit feinem Pixelabstand unter P1.0.

Vorteil für Systemintegratoren: Setzen Sie MIP heute noch für Projekte ein, bei denen absolute Bildqualität den höheren Preis rechtfertigt. Da die Serienfertigung die Kosten senkt, wird MIP zur Standardwahl für ein breiteres Spektrum an Projekten – das bedeutet, dass die Expertise Ihres Teams im Bereich MIP-Installation mit der Zeit an Wert gewinnt und nicht an Wert verliert.
Anwendungsszenarien

Wo MIP seine Stärken hat

Sechs Umgebungen, in denen ein Kontrastverhältnis von 100,000:1, pixelgenaue Farbwiedergabe und eine Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz kein Luxus sind – sie sind Voraussetzungen.

01 — Sendestudio
MIP P0.78 LED-Videowand im Live-Fernsehstudio

Sende- und Fernsehstudios

Das Display ist in einem Abstand von 1–2.5 m optimal auf die Kamera ausgerichtet. Die native Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz eliminiert Scanlines bei 4K- und 8K-Kameras – eine wichtige Voraussetzung für Broadcast-Übertragungen. Die Farbmischung auf Pixelebene gewährleistet eine identische Farbtemperatur aus jedem Kamerawinkel. Empfohlen: P0.78 bei 800 cd/m².

02 — Premium-Konferenzraum
MIP P0.9375 LED-Display im Premium-Konferenzraum

Konferenzräume für Führungskräfte & Premium-Unternehmens-AV-Technik

Präsentationsumgebung für CEOs in 2–4 m Entfernung. Ein Kontrastverhältnis von 100,000:1 sorgt dafür, dass dunkle Präsentationsfolien wirklich schwarz sind – nicht das verwaschene Grau von Panels mit geringerem Kontrast. Das native 16:9-Format füllt die Wand ohne Beschnitt aus. Empfohlen: P0.9375 bei 1,000 cd/m² für Tageslichtumgebungen.

03 — Virtuelle Produktion
MIP P0.78 LED-Volumen für virtuelle Produktion XR Studio

Virtuelle Produktion & XR-Studios

In-Camera-VFX-LED-Volumenbeleuchtung erfordert pixelgenaue Farbhomogenität über die gesamte Wand – die LED-Oberfläche dient als Hintergrundplatte. 7680 Hz eliminieren Moiré- und Scanartefakte. HDR10+ entspricht dem Dynamikumfang von Kinokameras. Empfohlen: P0.78 bei 1,000 cd/m².

04 — Museum & Kunstgalerie
MIP P0.9375 LED-Digitalkunstwand in dunkler Museumsgalerie

Museen & Galerien für digitale Kunst

Bei digitaler Kunst, wo Farbgenauigkeit unerlässlich ist, kommt es auf jedes Detail an – selbst geringfügige Farbabweichungen verändern das Kunstwerk. Die Farbmischung auf Pixelebene garantiert eine konsistente Wiedergabe auf dem gesamten Display. HDR10+ bewahrt den vollen Dynamikumfang des Künstlers. Die schwarze Farbgebung fügt sich nahtlos in Galeriewände ein. Empfohlen: P0.9375.

05 — Luxuseinzelhandel
MIP P0.78 LED-Display im Schaufenster eines Flagship-Stores im Luxuseinzelhandel

Luxus-Flagship-Stores

Markenrelevantes Display in stark frequentierten Schaufensterumgebungen. Der Schwarzwert von 99.03 % sorgt dafür, dass das Display im ausgeschalteten Zustand wie eine hochwertige, dunkle Oberfläche wirkt – unerlässlich für Luxusmarken, bei denen jedes Designelement sorgfältig ausgewählt wird. 1,000 cd/m² gewährleisten, dass Inhalte auch bei starkem Umgebungslicht optimal lesbar sind. Empfohlen: P0.78 bei 1,000 cd/m².

06 — HDR10+ Inhaltsdemo
MIP HDR10+ Inhaltsdemonstration, die extreme Helligkeit und Schattendetails zeigt

HDR10+ Content-Showcase

Demonstration des vollen HDR10+-Dynamikumfangs von MIP. Ein natives Kontrastverhältnis von 100,000:1 in Kombination mit einer Spitzenhelligkeit von 1,000 cd/m² ermöglicht extrem helle Glanzlichter und tiefe Schwarztöne im selben Bild – Inhalte, die Panels mit geringerem Kontrast nicht originalgetreu wiedergeben können. Die Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz garantiert bewegungsartefaktefreie Darstellungen in schnellen HDR-Sequenzen. Ideal für Proof-of-Concept-Demos und Kundenpräsentationen.

Sie sind sich nicht sicher, welche Konfiguration?

Senden Sie uns Ihre Raummaße, den Abstand zwischen Bediener und Bildschirm sowie die Umgebungslichtverhältnisse (vorzugsweise in Lux). Unsere Ingenieure antworten Ihnen innerhalb von 24 Stunden mit einer Empfehlung zu Bildschirmneigung und Helligkeit – kostenlos und unverbindlich. Projektspezifikationen einreichen →

Technische Spezifikationen

MIP – 2 Modelle, vollständige Spezifikationen

Wählen Sie unten einen Pixelabstand aus, um detaillierte Spezifikationen anzuzeigen. Beide Modelle verfügen über die gleiche MIP-0202-Architektur, den gleichen Gehäuseformfaktor, Frontzugriff für Wartungsarbeiten und das gleiche Novastar-Steuerungssystem.

Kabinett Größe
600 × 337.5 × 34mm
Kabinett Gewicht
4 kg
Seitenverhältnis
16:9 Native
Kontrastverhältnis
100,000:1
MOQ
Kein Mindesteinsatz
Vorlaufzeit
15-20 Werktage
Wählen Sie den Pixelabstand, um die Spezifikationen anzuzeigen.
800/1,000 cd/m² · 7680 Hz native Bildwiederholfrequenz · Novastar-Steuerungssystem

Modell: MIP P0.78 · Modulgröße: 150×168.75 · Gehäuseauflösung: 768×432 · Pixelabstand: 0.78

Pixelabstand0.78
Pixeldichte1638400
Helligkeit800-1000
Kontrastverhältnis100000:1
Wiederholfrequenz7680
Graustufen16
Blickwinkel>175°
Modulgröße150/168.75
Modulauflösung192/216
Kabinett Größe600 × 337.5 × 34
Kabinettsbeschluss768/432
Kabinett Gewicht4
Gehäuse-MaterialAluminiumdruckguss
Service-ZugangVorderreifen

Modell: MIP P0.9375 · Modulgröße: 150×168.75 · Gehäuseauflösung: 640×360 · Pixelabstand: 0.9375

Pixelabstand0.9375
Pixeldichte1137777
Helligkeit800-1000
Kontrastverhältnis100000:1
Wiederholfrequenz7680
Graustufen16
Blickwinkel>175°
Modulgröße150/168.75
Modulauflösung160/180
Kabinett Größe600 × 337.5 × 34
Kabinettsbeschluss640/360
Kabinett Gewicht4
Gehäuse-MaterialAluminiumdruckguss
Service-ZugangVorderreifen
→ Fordern Sie das vollständige Datenblatt an Alle Modelle · Helligkeitsstufenübersicht · Leistungs- und BTU-Berechnungen · CAD-Zeichnung der Halterung · Kalibrierungsmethodik · Versand durch einen Techniker innerhalb von 24 Stunden
Betrachtungsabstand

Empfohlener Betrachtungsabstand nach Pixelabstand

Modell Pixelabstand Min. Betrachtungsabstand Optimaler Betrachtungsabstand Typische Anwendung Relative Auflösung
Seite 1 间距 最小视距 最佳视距 Vergrößern
Seite 2 间距 最小视距 最佳视距 Vergrößern
Verpackung & Lieferung

Was ist in der MIP-Lieferung enthalten?

Jede MIP-Bestellung enthält alles, was für die Installation, Kalibrierung und den langfristigen Service benötigt wird – einschließlich der Werkzeuge für den Austausch einzelner Pixel.

Zubehör-Kit
Stromkabel (IEC C13), Ethernet Cat6-Kabel, Flachbandkabel, Schrankanschlussplatten, Wandhalterungen, M8-Schrauben und Hebestangen.
MIP Novastar Sendekarte und Prozessor mit pixelgenauer Kalibrierung über USB
Steuerungshardware
Novastar Sendekarte und Prozessor. Vorkonfigurierte .rcfg-Kalibrierungsdatei auf USB-Stick. Farbkalibrierungsdaten pro Pixel enthalten – 16-Bit-Graustufen-LUT pro Gehäuse.
MIP-Engineering-Dokumentation mit Anleitung zum Pixelaustausch
Technische Dokumente
Gedruckte Konstruktionszeichnung, Schaltplan, Installationsanleitung (EN), Schnellstartanleitung, Anleitung zum Pixelaustausch, Packliste, Kalibrierdatenbericht.
MIP-Verpackungsoptionen: Flightcase, Karton, Holzkiste
Verpackungs-
Optionen: Sperrholz-Flightcase (Luftfracht), verstärkter Karton mit Schaumstoffeinlage (Seefracht) oder maßgefertigte Kiste (bei Großbestellungen).
Installationsfälle

Bereitstellungsstatus

Die erste MIP-Implementierung – Ihr Projekt könnte es sein!

MIP ist die neueste Fine-Pitch-Technologie von DOIT VISION. Die ersten Feldeinsätze befinden sich seit August 2026 in der technischen Validierungsphase. Das gleiche Werk und Ingenieurteam in Shenzhen, das bereits COB Pro-Installationen in über 55 Ländern realisiert hat, steht auch für die Fertigung jedes MIP-Gehäuses.

Nahaufnahme eines MIP 0202 Micro-LED-Pixels, die das einzelne RGB-Gehäuse zeigt
Neue Technologie · Einsatzbereit

MIP – Entwickelt, validiert, wartet auf die erste Feldinstallation

Technologiestatus

MIP 0202 hat die interne Validierung im Werk von DOIT VISION in Shenzhen erfolgreich abgeschlossen. Die Modelle P0.78 und P0.9375 haben den gesamten Qualifizierungszyklus durchlaufen: 72-stündiger Burn-In-Test, Farbkalibrierung pro Pixel, Temperaturwechseltest (Betriebsbereich: -10 °C bis +50 °C), Vibrationstest gemäß ISTA 3A und Validierung der HDR10+-Metadaten-Pipeline mit Novastar-Steuerung. Die Technologie ist serienreif.

Warum gibt es noch keine Feldfälle?

MIP ist eine neuere Architektur als COB – der Markt erforscht noch, was Farbmischung auf Pixelebene und die Möglichkeit der individuellen Reparierbarkeit in der Praxis bedeuten. Im Gegensatz zu COB, das seit 2021 in großen Stückzahlen ausgeliefert wird, kam MIP 0202 erst Mitte 2025 auf den Markt. Die ersten Feldeinsätze befinden sich derzeit in aktiven Entwicklungsgesprächen mit Rundfunkstudios und führenden AV-Integratoren in Europa, dem Nahen Osten und Südostasien.

Dieselbe Fabrik, dasselbe Team

MIP nutzt dieselbe Produktionslinie in Shenzhen, dieselben 15 Kerningenieure und denselben Qualitätskontrollprozess, der auch für die Installationen von COB Pro in Kontrollräumen, Sendestudios und Luxuseinzelhandel in über 55 Ländern verantwortlich ist. Jedes MIP-Gehäuse durchläuft dieselbe pixelgenaue Kalibrierung und denselben 72-stündigen Burn-In-Test wie die COB Pro-Gehäuse. Das Entwicklungsteam, das die CNC-Kantenbearbeitung und die schweißfreien Halterungssysteme für COB Pro entworfen hat, ist dasselbe Team, das auch die pixelgenaue Reparaturarchitektur von MIP entwickelt hat.

Was wir Early Adopters bieten

Für die ersten fünf MIP-Feldinstallationen bietet DOIT VISION: (1) Priorisierten technischen Support mit direktem Kontakt zu Kris Liang, (2) Erweiterte 3-Jahres-Garantie zum Standardpreis von 2 Jahren, (3) Inbetriebnahme vor Ort durch einen DOIT VISION-Techniker (nur Reisekosten), (4) Eine gemeinsam mit Ihnen erstellte Fallstudie – ideal für Ihr Marketing und Ihre globale Präsenz. Dies ist kein Rabattangebot, sondern eine Einladung, die Referenzinstallation zu werden, die MIP im Markt definiert.

Bewährte Ingenieurskunst – Gleiches Team, andere Technologie

Während MIP auf seinen ersten Feldeinsatz wartet, präsentieren wir hier drei COB Pro-Installationen, die vom selben Ingenieurteam, im selben Werk und nach demselben Qualitätskontrollverfahren realisiert wurden. Sie demonstrieren die Projektabwicklungskompetenz, die hinter jedem DOIT VISION-Produkt steht.

Handelt es sich bei Ihrem Projekt um die erste MIP-Implementierung?

Kontaktieren Sie Kris Liang direkt, um über Verifizierungsdaten und die Videoverbindung des Werks zu sprechen.

WhatsApp Kris Liang — Diskussion über MIP →
Downloads

Technische Ressourcen für das Systemdesign

Fordern Sie eines dieser Tools bei unserem Entwicklungsteam an – ganz ohne Anmeldeformular oder Lead-Nurturing-Sequenz. Teilen Sie uns einfach mit, mit welchem ​​Pixelabstand Sie arbeiten, und wir senden Ihnen die passende Version.

PDF
Vollständiges Datenblatt
MIP — Beide Modelle
Vollständige Spezifikationstabellen für P0.78 und P0.9375. Enthält Tabellen zu Pixeldichte, Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung, Spezifikationen des MIP 0202-Chips, eine Anleitung zur Auswahl der Helligkeitsstufen sowie Angaben zu den Gehäuseabmessungen.
→ PDF anfordern
PDF · innerhalb von 24 Stunden per E-Mail versendet
CAD
AutoCAD-Zeichnungsdatei
MIP-Gehäuse – Mechanische Zeichnung
AutoCAD-Datei (.DWG) für ein Gehäuse im Format 600 × 337.5 mm. Enthält Vorder- und Rückansicht, Positionen der Befestigungslöcher, Abmessungen der Halterungsschnittstelle und Details zum MIP-0202-Pixelarray-Layout. Kompatibel mit AutoCAD 2018 und höher.
→ CAD anfordern
CAD · innerhalb von 24 Stunden per E-Mail versendet
BIM
Revit BIM-Familiendatei
MIP-Schrank – Revit-Familie
Revit .RFA-Familiendatei mit präziser Schrankgeometrie, 2 Neigungskonfigurationen als Typparameter, Halterungs- und Montagebeschränkungen sowie Metadateneigenschaften für die BIM-Koordination und Kollisionserkennung.
→ BIM anfordern
BIM · innerhalb von 24 Stunden per E-Mail versendet
Systemdesign-Tool

MIP-Wandrechner

Geben Sie Ihre Wandabmessungen ein, um die Anzahl der Schränke, die Gesamtauflösung und den Strombedarf zu berechnen – sofort und ohne Anmeldung.

Die Ergebnisse werden hier angezeigt.
Schränke (B × H)-
Gesamtschränke-
Gesamtauflösung-
Wandbereich-
Maximale Leistungsaufnahme-
Durchschnittliche Leistungsaufnahme-
Wärmelast (BTU/h)-
Formelles Angebot anfordern →

Die Ergebnisse sind Schätzwerte, die auf der Rundung der Schrankanzahl basieren. Kontaktieren Sie unsere Ingenieure für eine bestätigte Schrankanzahl und eine Berechnung der statischen Belastung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen von Integratoren

MIP bietet zwei Pixelabstände: P0.78 und P0.9375. Der minimale Betrachtungsabstand entspricht dem Pixelabstand in Metern – P0.78 ab 0.78 m, P0.9375 ab ca. 0.94 m. Beide Modelle verfügen über das gleiche 600 × 337.5 × 34 mm große 16:9-Gehäuse und ein 4 kg schweres Aluminium-Druckgussgehäuse. P0.78 eignet sich für Broadcast, virtuelle Produktion und den gehobenen Einzelhandel, wo der Abstand zwischen Kamera und Betrachter unter 1.5 m liegt. P0.9375 ist ideal für repräsentative Konferenzräume und Museen mit Abständen von 1–3 m.
MIP (Multi-Integrated Photo-Panel) verpackt jedes Pixel als unabhängige Einheit – RGB-Chips werden für jedes Pixel einzeln sortiert und gemischt. COB (Coupled On-Board) verbindet alle Chips einer Charge – jeder Chip auf einer Platine weist die gleichen Chargenmerkmale auf, und Farbabweichungen zwischen Chargen lassen sich nicht vollständig ausgleichen. Das bedeutet, dass eine MIP-Wand mit 100 Gehäusen an jedem Punkt die gleiche Farbe zeigt; eine COB-Wand kann hingegen subtile Farbverläufe zwischen Gehäusen aus verschiedenen Produktionschargen aufweisen. Für Broadcast- und virtuelle Produktionen, bei denen Kameras die Unterschiede erfassen, ist MIP die richtige Wahl.
Ja. Da jedes MIP-Pixel ein separates Bauteil ist, kann ein einzelnes defektes Pixel innerhalb weniger Minuten mit einer Heißluft-Rework-Station ausgetauscht werden – ein Modultausch ist nicht erforderlich. Bei COB ist die gesamte LED-Anordnung unter einer Harzschicht eingeschlossen, sodass bei einem defekten Pixel das gesamte Modul ausgetauscht werden muss (300–800 US-Dollar für COB mit feinem Pixelabstand). Wir liefern jeder Bestellung Ersatz-MIP-Pixel mit. Über die gesamte Lebensdauer einer großen Anlage können die Servicekosten durch die Reparierbarkeit einzelner Pixel bei MIP im Vergleich zu COB um das 5- bis 10-Fache gesenkt werden.
Diese Zahl ergibt sich aus dem Schwarzwertanteil von 99.03 % des MIP-Panels – über 99 % der Displayoberfläche bestehen aus schwarzem Verkapselungsmaterial. Optisch wirkt ein ausgeschaltetes MIP-Panel 30–40 % schwärzer als ein vergleichbares COB-Panel. Bei der Wiedergabe von Inhalten werden dunkle Szenen als echtes Tiefschwarz und nicht als Dunkelgrau dargestellt. Dies ist wichtig für HDR10+-Inhalte (bei denen Details im Schwarzbereich visuelle Informationen liefern), für Installationen bei Umgebungslicht (wo ein höherer Kontrast ein Ausbleichen verhindert) und für hochwertige Umgebungen, in denen das Erscheinungsbild im ausgeschalteten Zustand Teil des Raumdesigns ist. Der Unterschied ist sofort sichtbar – ganz ohne Hilfsmittel.
Ja – HDR10+ ist nativ in MIP integriert und keine Zusatzfunktion. Beide Modelle bieten standardmäßig eine Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz (nicht übertaktete 3840 Hz) und 16-Bit-Graustufendarstellung. Diese Kombination ist erforderlich, um die dynamischen Metadaten von HDR10+ Bild für Bild ohne Streifenbildung in nahezu schwarzen Farbverläufen darzustellen. Für Anwendungen ohne HDR steht eine Bildwiederholfrequenz von 3840 Hz zur Verfügung, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Die Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz bedeutet zudem, dass bei 4K- und 8K-Broadcast-Kameras keine Scanline-Artefakte auftreten – ein entscheidender Vorteil für Studio- und virtuelle Produktionsumgebungen.
MIP ist derzeit pro Quadratmeter 20–40 % teurer als COB mit vergleichbarer Pixelteilung. Dies ist auf die Einzelpixelverpackung und -prüfung zurückzuführen. Die Pixelteilung ist zudem geringer – nur P0.78 und P0.9375 gegenüber P0.62 bis P2.5 bei COB. Der Marktanteil von MIP ist aktuell deutlich kleiner als der von COB. Die MIP-0202-Architektur skaliert jedoch mit der Verkleinerung von Micro-LED-Chips, und große LED-Hersteller investieren in die Massenproduktion von MIP. Branchenweit herrscht Einigkeit darüber, dass die Kosten für MIP in den nächsten 3–5 Jahren schneller sinken werden als die für COB, wodurch MIP sich letztendlich als Marktführer für Anwendungen unter P1.0 etablieren wird.
15–20 Werktage EXW Shenzhen inklusive Pixelkalibrierung und 72-stündigem Burn-in. Keine Mindestbestellmenge – Lieferung von einem bis über 100 Gehäusen. Die Lieferung umfasst 3–5 % Ersatz-MIP-Pixel und -Module, Kalibrierungsdaten und Konstruktionszeichnungen. Standard-Seefracht zu den wichtigsten Häfen dauert zusätzlich 20–30 Tage; Express-Luftfracht 3–7 Tage. DDP-Tür-zu-Tür-Lieferung auf Anfrage.
Vollständiges White-Label-ODM: Die Gehäuse werden mit Ihrem Logo, Ihrer Verpackung und Ihrer Dokumentation geliefert. Die Hardware ist frei von DOIT VISION-Branding. Der technische Support läuft unter Ihrer Marke. Dies ist Standard – keine Sonderanfrage. Mindestbestellmenge und Spezifikationen für das Design erhalten Sie im Angebot. Konzipiert für AV-Integratoren und Wiederverkäufer, die unter ihrer eigenen Marke vertreiben.
MIP wird standardmäßig mit Novastar als Steuerungssystem ausgeliefert. Die Empfangskarte ist im Gehäuse integriert und von vorne zugänglich. Zu den Signalanschlüssen gehören DVI, HDMI, SDI, DP, VGA und YPbPr. Alle Modelle unterstützen über die Novastar-Pipeline eine Bildwiederholfrequenz von 7680 Hz und 16-Bit-Graustufendarstellung. Systemintegratoren mit bestehender Novastar-Infrastruktur können MIP-Gehäuse direkt anschließen – eine Protokollübersetzung ist nicht erforderlich.
Direkt vom Hersteller in Shenzhen ÜBER 55 LÄNDERN 2 Jahre Produktgarantie UL / CE / FCC / Schirmungsmaß / TÜV / CB / RoHS / ISO 9001 15–20 Tage Vorlaufzeit Technischer Support inklusive
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Gründung
2013, Shenzhen, China
Hauptsitz
Shenzhen, Guangdong, China
Zertifizierungen
CE, FCC, RoHS, CB, ISO 9001
Offizielle Website
https://www.doitvision.com/