Viele fragen sich: Wie berechnet man die Anzahl der benötigten Steuerkarten für einen LED-Bildschirm? Wie schätzt man die Kosten genau ab? Und wie kann man jede Sende- und Empfangskarte optimal nutzen? Doitvision bietet heute eine umfassende Erklärung zu Ladelösungen für LED-Bildschirme.
Verwandt:
Wenn Sie die Größe Ihrer LED-Displaywand berechnen möchten, können Sie unseren LED-Wandrechner verwenden.
Konfiguration der Sendekarte:
Derzeit verfügen die auf dem Markt gängigen LED-Senderkarten typischerweise über zwei Ethernet-Ausgangsports. Jeder Port kann 2 Pixel laden, und eine einzelne Karte kann bis zu 650,000 Millionen Pixel laden, beispielsweise eine Auflösung von 1.3 × 1280 bei 1024 Hz.
Im Gegensatz dazu verfügen die Sendekarten der 600er-Serie von NovaStar über 4 Ethernet-Ausgangsports und unterstützen eine maximale Auslastung von 2.3 Millionen Pixeln, beispielsweise 1920×1200 bei 60 Hz oder 2560×960 bei 60 Hz.


Bei der Festlegung der Konfiguration der LED-Sendekarte für den LED-Bildschirm müssen zwei wichtige Punkte beachtet werden:
- Berechnung:
- Maßprüfung.
Berechnung
Sie sollten zunächst die Gesamtzahl der Pixel auf dem LED-Bildschirm berechnen.
Wenn die Gesamtzahl der Pixel 1.3 Millionen nicht überschreitet, können Sie eine Sendekarte der 300er-Serie verwenden.
Wenn die Pixelzahl 1.3 Millionen, aber nicht 2.3 Millionen überschreitet, verwenden Sie eine Sendekarte der 600er-Serie.
Maßprüfung

Bitte überprüfen Sie, ob die Pixelbreite oder -höhe des Bildschirms die DVI-Grenzen überschreitet.
Im Allgemeinen unterstützt ein einzelner DVI-Ausgang bis zu 2560 Pixel in der Breite und 1200 Pixel in der Höhe.
Wenn der Bildschirm größer ist, benötigen Sie möglicherweise einen Videoprozessor (Splicer), um das Bild zu teilen.
Beispiele:
Beispiel 1: Bildschirmauflösung 1280×1024
Berechnung: Gesamtpixel = 1280 × 1024 = 1.3 Millionen → Ein einzelner MSD300 kann damit umgehen.
Dimensionsprüfung: Breite und Höhe liegen innerhalb der DVI-Grenzen → ein DVI-Anschluss ist ausreichend.
Beispiel 2: Bildschirmauflösung 2880×384
Berechnung: Gesamtpixel = 1.1 Millionen → Ein MSD300 erscheint ausreichend.
Dimensionsprüfung: Breite überschreitet DVI-Grenze (2560) → Erfordert 2 DVI-Ausgänge, daher werden 2 MSD300-Karten benötigt.
Ladelösung:

Beispiel 3: Bildschirmauflösung 2560×960
Berechnung: Gesamtpixel = 2.45 Millionen → Über 1.3 M, aber innerhalb von 2.3 M → Ein MCTRL600 ist ausreichend.
Dimensionsprüfung: Innerhalb der DVI-Grenze → Ein DVI-Ausgang ist ausreichend.
Ladelösung:

Beispiel 4: Bildschirmauflösung 3840×2400
Berechnung: Gesamtpixel = 9.22 Millionen → 9.22 ÷ 2.3 ≈ 4 → Benötigt 4 MCTRL600-Sendekarten.
Dimensionsprüfung: Sowohl Breite als auch Höhe überschreiten die DVI-Grenzen, können aber mit einem Spleißgerät in vier 1920 x 1200 Segmente aufgeteilt werden.
Ladelösung:

Konfiguration der Empfangskarte:
Im Allgemeinen können die Auflademethoden für Empfangskarten in Standard- und Split-Aufladungen unterteilt werden.
Als Faustregel gilt: Wir maximieren immer die Anzahl der Hub-Schnittstellen. Das bedeutet, dass es besser ist, mehr Pixel in der Höhe als in der Breite zu laden, da die Höhe die Bildwiederholrate nicht so stark beeinflusst.

Nehmen wir als Beispiel die folgenden Spezifikationen für LED-Module:
Treiberchip: Generisch
Empfangskarte: MRV330

Methode 1: Standardladen
Ladegröße: 128 × 384
Bildwiederholfrequenz: 1920Hz
Graustufe: 4096 (normale Helligkeit) / 16384 (geringe Helligkeit)
Modulanordnung: 2 × 12

Methode 2: Geteiltes (symmetrisches) Laden

Ladegröße: 256 × 192
Bildwiederholfrequenz: 1920Hz
Graustufe: 4096 (normale Helligkeit) / 16384 (geringe Helligkeit)
Modulanordnung: 4 × 6


Fazit:
Wir hoffen, dieser Leitfaden hilft Ihnen bei der Auswahl der kostengünstigsten und technisch ausgereiftesten LED-Steuerungskonfiguration für NovaStar-Controller. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Hilfe bei einer individuellen Konfiguration für Ihr Projekt benötigen.